Auf zahlreichen Fahrten pro Jahr können unsere Mitglieder Kulturgeschichte, Geographie, Kunstgeschichte, Archäologie, Botanik, Literatur und Musik „hautnah“ erleben und Neues dazulernen. Unsere Reiseleiter zeigen Schönheit und kulturelle Eigenart unserer Heimat wie auch der Nachbarländer und vermitteln ihr großes Wissen auf ganz persönliche Art. So werden Besichtigungen und Wanderungen zu besonderen Erlebnissen!
Wir freuen uns, Ihnen wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm anbieten zu können.
Falls Sie sich per E-Mail anmelden möchten, verwenden Sie bitte das Formular am Ende dieser Seite.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie per Post eine Bestätigung mit Zahlschein. Tagesfahrten sind sofort zu bezahlen. Für Mehrtagesfahrten sind 50 % der Kosten sofort zu bezahlen, der Rest spätestens vier Wochen vor dem Reisetermin.
Bei Storno bis vier Wochen vor dem Termin bekommen Sie den gesamten eingezahlten Betrag zurück, bei einem späteren Rücktritt verrechnen wir € 7,-- pro Tag als Bearbeitungsgebühr. Ferner müssen wir bei Mehrtagesfahrten die allfällig an uns verrechneten Stornokosten an Sie weiter verrechnen.
An den Lehrfahrten können nur Mitglieder teilnehmen. Mindestteilnehmerzahl
20 Personen. Der Verein kann für Unfälle und Schäden im Rahmen der Veranstaltungen keine Haftung übernehmen. Programmänderungen möglich.
Dienstag, 20. März 2012
IN DEN SÜDEN ALTTIROLS: Frühlingsbeginn in Judikarien (Trentino)
Die erste Lehrfahrt des neuen Jahres führt in den Süden, in die Täler und auf die Hochebenen von Judikarien, die bis ins 19. Jahrhundert von Norden und Osten her schwer zugänglich waren. So kamen die Einflüsse stets mehr aus dem italienischen Kulturraum als aus dem habsburgischen. Der Name "Judikarien" rührt daher, dass die Bevölkerung der Jurisdiktion = Zivilgerichtsbarkeit von Trient unterstanden.
Über Trient und das Sarcatal erreichen wir unser erstes Ziel: Castel Stenico. Es war Verwaltungs- und Gerichtssitz der Fürstbischöfe von Trient, die aus der ursprünglich romanischen Anlage (die Kapelle mit romanischen Fresken ist teilweise erhalten) im Lauf der Jahrhunderte eine prächtige Wohnresidenz machten. Das Schloss beherbergt heute in zahlreichen kürzlich restaurierten Räumen Möbel und Kunsthandwerk aus der reichen Sammlung des Trentiner Landesmuseums Buonconsiglio in Trient, dessen Außenstelle es ist. Mit seiner exponierten Lage bietet es unglaubliche Ausblicke in die liebliche Umgebung der "äußeren Judikarien".
Nach dem Mittagessen in einer Trattoria mit typischer Trentiner Küche in Fiavé besichtigen wir Fresken und Kunstschätze in den Kirchen von Bleggio. Sollte das (längst angekündigte) neue Museum über die Pfahlbaukultur in Fiavé endlich eröffnet sein, werden wir auch dieses besuchen.
Auch wenn wir der Sonne entgegenfahren ist warme Kleidung empfehlenswert.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 7.00 Uhr
Preis: Euro 79,-- (Fahrt, Führung, Eintritte, Mittagessen inkl. Getränke und Kaffee)
Führung: Dr. Barbara Knoflach
Donnerstag - Freitag, 29. - 30. März 2012
REGENSBURG: die am besten erhaltene Reichsstadt in Deutschland und ihre mittelalterlichen Kunstdenkmäler
Rundgang durch die große mittelalterliche Altstadt (Stadtanlage und Steinerne Brücke) St. Georg in Prüfening (Architektur, Wandmalerei)
Niedermünster (Architektur, Skulptur)
Schottenkirche St. Jakob (Architektur, Bauplastik, Skulptur)
St. Ulrich (Architektur)
Dom (Architektur, Bauplastik, Skulptur, Glasfenster)
Domkreuzgang (Architektur)
St. Stephanskirche (Architektur)
Allerheiligenkapelle (Architektur, Wandmalerei)
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 7.00 Uhr
Preis: Euro 180,-- (Fahrt, Führung, Eintritte, 1 x Übernachtung mit Frühstück) EZ 20,--
Führung: Univ. Prof. Dr. Thomas Steppan
Samstag, 14. April 2012
ZEITGENÖSSISCHE ARCHITEKTUR
und spannende Wein-Erlebnisse in Südtirol
Überzeugen Sie sich bei dieser "Architektour" entlang der Südtiroler Weinstraße, welch raffinierte und innovative Lösungen die zeitgenössische Architektur bietet, wenn es darum geht, neben altherbrachten auch ganz neuen Anforderungen des Lebens nachzukommen: Monumentales "Architektur Branding" werden wir am neuen Salewa Cube nahe Bozen Süd studieren. Im tempelartigen Schrein der Weingenossenschaft Nals-Margreid gestaltet der Architekt dem Wein einen nahezu sakralen Raum. Die neue Kirche in Leifers zeigt, wie eine klare Form nicht nur spirituellen Raum, sondern auch spirituelle Atmosphäre zulässt. Und in der Kellerei Tramin verlockt das Innere eines symbolischen Rebstocks zum Probieren von Wein! Hier sinnen wir über die Eindrücke des Tages nach und mit Sicherheit werden viele der Teilnehmer zeitgenössische Architektur nicht mehr nur mit "Schuhschachteln" assoziieren!
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 7.00 Uhr
Preis: Euro 65,-- (Fahrt, Führungen, zwei Weinproben)
Führung: Dr. Veronika Berti
Montag, 2. Mai 2012
ÖKOLOGISCHE KOSTBARKEITEN IM CHIEMGAU
Naturparadies Eggstätt-Hemdorfer-Seenplatte
Mit rund 1.000 Hektar ist die Eggstätt-Hemhofer-Seenplatte das größte Naturschutzgebiet in der Umgebung von Rosenheim und eines der ältesten in ganz Bayern (seit 1939). Die Moore der Seenplatte gehören zu den ökologisch bedeutendsten Kostbarkeiten des Voralpengebietes. Diese Moore haben sich im Laufe der letzten 10.000 Jahre gebildet. Die Seenplatte liegt an der eiszeitlichen Nahtstelle
des Chiemgau- und Inntalgletschers. Während des Hauptvorstoßes der Gletscher setzten sich hier Eisblöcke ab, die später durch Schmelzwasserablagerungen überschüttet wurden. Beim Abschmelzen dieser sogenannten Toteisblöcke entstanden Einsenkungen, die vom Grundwasser gefüllt wurden. Diese bilden die heutigen Seen.
Zunächst geht die Fahrt zum Chiemsee und weiter zur Seenplatte. Auf einer Wanderung ohne nennenswerte Höhenunterschiede durchqueren wir die Seenplatte von Hartmannsberg nach Eggstätt. Dabei kommen wir nicht nur an den schönsten Seen vorüber, sondern können auch die Naturwunder des Moores hautnah kennen lernen und erleben. Besonderes Augenmerk wird auf die Anpassung der Moorbewohner an ihren sehr speziellen Lebensraum gelegt.
Nach der Mittagspause wenden wir uns dem Chiemsee zu und besuchen mit dem Burghamer Filz eines der wertvollsten Hochmoore nördlich des großen Sees. Neben dem unberührten Moor lernen wir auch eine Renaturierungsfläche kennen, auf welcher früher Torf abgebaut wurde und die sich heute durch gezielte Maßnahmen wieder erholen und zu einem naturnahen Lebensraum entwickeln soll.
Reine Gehzeit: Ca. 3 ½ Stunden. Kaum Höhenunterschiede.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 7.30 Uhr
Preis: Euro 45,-- (Fahrt, Führung)
Führung: Dr. Manfred Föger
Samstag - Mittwoch, 12. - 16. Mai 2012
LAUSITZ , Blitzbesuch in "Zillerthal" in SCHLESIEN
Auf der Suche nach österreichischen Spuren
Östlich von Dresden liegt ein für Tiroler meist unbekanntes Gebiet mit abwechslungsreicher Landschaft und prächtigen Städten: die Lausitz. Sie ist auch die Heimat der Sorben und Wenden, die als Minderheit hier leben, deren Brauchtum und Sprache vielerorts gepflegt wird. Wir wollen dieses Land besuchen ehe es vom Massentourismus entdeckt wird. Ein besonderes Ziel mit Tirol-Bezug ist ein Ausflug ins heutige Polen, in den Ort "Zillerthal", in dem ausgewiesene Zillertaler Protestanten im damaligen Schlesien 1837 eine neue Heimat aufgebaut haben.
Samstag: Am Nachmittag erreichen wir in Sachsen die einstige Silberstadt Freiberg, die vor 850 Jahren gegründet wurde und im Mittelalter eine Vorreiterrolle im Bergbau spielte. Der damalige Reichtum prägt Stadtbild und Dom. Abends Hotelbezug.
Sonntag: Am Vormittag steht eine Stadtrundfahrt durch Dresden am Programm, zu Mittag Zimmerbezug und Essen in einem ruhig gelegenen Bildungshaus nahe Bautzen, unserem Standquartier für drei Nächte. Den Nachmittag verbringen wir in Bautzen, einer Stadt mit ganz besonderem Charme. Sie besitzt größtenteils Baudenkmäler der Barockzeit, die - im Gegensatz zum nahen Dresden - im Weltkrieg verschont blieben.
Montag: Über Görlitz (hier steigt unser Reiseleiter Dr. Hippe zu) fahren wir nach Polen ins "schlesische Paradies", wo preußische Könige und Adelige prachtvolle Schlösser und Herrenhäuser in weitläufigen Parks erbauen ließen. Wir besuchen die barocke Stadt Hirschberg (Jelenis Gora), nehmen das Mittagessen im schön sanierten Schloss Lomnitz ein und besichtigen Schloss und Park von Schildau (Palac Wojanow). Im Dorf Zillerthal-Erdmannsdorf (Myslakowice) sind noch einige Tiroler Bauernhäuser erhalten, die ab 1837 errichtet wurden, als sich über 400 Zillertaler hier am Fuß des Riesengebirges niederließen. Auf der Rückfahrt besichtigen wir Görlitz: In
dieser nie zerstörten Stadt haben sich 4.000 Häuser von der Gotik bis zum Jugendstil original erhalten - dank besonderer Fördermittel ist bisher die Hälfte saniert.
Dienstag: Fahrt ins "Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien". Wir besuchen die "Evangelische Brüder Unität" in Herrnhut, die Stadt Zittau und im nahen Zittauer Gebirge den Ort Großschönau, der zahlreiche schöne, für die Lausitz typische "Umgebindehäuser" aus Blockwerk, Fachwerk und Mauerwerk besitzt. Am Rückweg besuchen wir noch Schirgiswalde, eine ehemals böhmische Enklave, und Cunewalde mit seiner riesigen Dorfkirche.
Mittwoch: Als Unterbrechung auf der langen Rückfahrt besichtigen wir noch in Sachsen die Stadt Zwickau mit dem gotischen Dom St. Marien, in dem der 1810 hier getaufte Robert Schumann als Elfjähriger seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte. Je nach Verkehr und Wetter wird auf der Heimfahrt über die Autobahn noch Halt gemacht.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 7.00 Uhr
Preis: Euro 560,-- (Fahrt, 4 x VP z.T. mit Lunchpaket, Führungen, Eintritte) EZ € 40,--
Führung: Dr. Barbara Knoflach
Mittwoch, 23. Mai 2012
BURG REIFENSTEIN und SCHLOSS WOLFSTHURN in Ridnaun
Ritterburg und Barockschloss, Naturschauspiel und Kirchenkunst
Südlich von Sterzing erhebt sich ein isolierter Felshügel aus dem einstigen "Sterzinger Moos" mit der einsamen Burg Reifenstein. Wer seinen kindlichen Wunsch, einmal eine richtige Ritterburg zu betreten, noch nicht ganz vergessen hat, der ist in Reifenstein am rechten Platz. Und zur Lage gesellt sich das Interieur: alles ist echt und alt, sogar die alten Schlafkammern der Landsknechte sind noch original erhalten. Der Deutsche Ritterorden stattete ab 1470 die alte Burg mit geschmackvoller spätgotischer Einrichtung aus und beauftragte Kunsthandwerker von höchster Qualität. Nach dem Besuch der Burg fahren wir ins Ridnauntal, das mit seinem jahrhundertelang betriebenen Bergbau Quelle des Reichtums in und um Sterzing war. Gleich am Beginn des Tales können die gehfreudigen Teilnehmer durch die Gilfenklamm wandern: In jahrtausendelanger Arbeit hat sich der Ratschingsbach hier durch den weißen Marmor einen Weg gebahnt, der seit dem 19. Jahrhundert auch für Fußgänger erschlossen ist. Ca. 45 Minuten dauert der Anstieg zum Gasthof Jaufensteg. Wer nicht wandern will, fährt mit dem Bus zum Gasthaus.
Nach der Mittagspause besuchen wir Schloss Wolfsthurn in Mareit, der komplette Gegensatz zu Reifenstein: das einzige Barockschloss Südtirols, stilgerecht eingerichtet und seit 1741 kaum verändert. Neben dem Besuch des hier untergebrachten Jagd- und Fischerei-Museums dürfen wir auch einen Blick in den privaten Innenhof und in die Kapelle werfen.
Als letzten Programmpunkt besuchen wir noch die wunderschön gelegene Kirche
St. Magdalena. Sie wurde von den Knappen des Tales gestiftet und mit reicher gotischer Ausstattung versehen. Der kurze Spaziergang zum Kirchlein lohnt dazu noch wegen der herrlichen Aussicht zum vergletscherten Schluss des Ridnauntals.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 8.00 Uhr
Preis: Euro 44,-- (Fahrt, Führungen, Eintritte)
Führung: Mag. Martina Fuchsig
Freitag, 1. Juni 2012
"BAYERISCHES MERAN" und "BALKON DES LIEBEN GOTTES"
Ein kulturhistorischer Ausflug ins Berchtesgadener Land
Die Salzproduktion in Hall in Tirol ist leider nur noch Geschichte. Im Berchtesgadener Land hingegen wird heute noch Salz abgebaut und man kann sich an vielen Orten über die historische Salzgewinnung informieren. Unsere Fahrt soll einen spannenden Bogen von einst bis heute bieten.
In Bad Reichenhall - wegen des milden Klimas "Bayerisches Meran" genannt - begleitet uns ein kundiger Stadtführer von der Kirche St. Zeno durch den Kurpark mit Gradierwerk zur und in die "Alte Saline": 1834 errichtet, stellt sie ein heute noch intaktes, einzigartiges Industriedenkmal in neuromanischem Stil dar. Die dazugehörige neubyzantinische Brunnhauskapelle über den Solequellen ist nur selten zugänglich - für uns wird sie extra geöffnet! Mittagspause in Maria Gern, einem Wallfahrtsort mit entzückendem Barockkirchlein in herrlicher Landschaft und traditionellem Gasthaus.
Am Nachmittag fahren wir nach Ramsau bei Berchtesgaden und machen einen Spaziergang am historischen Soleleitungsweg, dessen prächtige Ausblicke Richtung Watzmann ihm den schönen Namen "Am Balkon des Lieben Gottes" eintrugen. Die Länge unserer Wanderung beträgt insgesamt 6 km, beliebig abzukürzen - wer nicht wandern will, bleibt im schönen Gastgarten beim Ausgangsort sitzen. Rückfahrt über Schneizlreuth, Ruhpolding, Reit im Winkl, Kössen und Kufstein.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 8.00 Uhr
Preis: Euro 58,-- (Fahrt, Führungen, Eintritt)
Führung: Dr. Barbara Knoflach
Samstag, 30. Juni 2012
DAS MARTELLTAL
Kulturlandschaft im Herzen des Nationalparks Stilfser Joch
Das Martelltal ist eines der ursprünglichsten Seitentäler des Vinschgau und ist heute vor allem durch den Beerenanbau überregional bekannt. Es erstreckt sich von Schloss Montani auf 950 m bis zum Cevedale-Massiv auf mehr als 3700 m Seehöhe. Entsprechend vielfältig ist die Pflanzenwelt: saftige Wiesen, dunkle Wälder, Erdbeerplantagen bis auf 1700 m und schließlich die eisbedeckten Gletscher des Ortlermassivs. Anreise über Bozen und Meran in den Vinschgau. Von Goldrain fahren wir in das Martelltal hinein und erleben die eindrucksvolle Kulturlandschaft vom Bus aus. Bei einer Wanderung auf dem Marteller Talweg (ca. 1 ½ Std. auf gutem Weg) vom Biathlonzentrum unterhalb des Zufritt-Stausees bis zur kleinen Kirche Maria in der Schmelz mit ihrer interessanten Geschichte lernen wir die Besonderheiten der Landschaft näher kennen. Zurück im Hauptort des Tales werden wir nach der Mittagspause im Besucherzentrum "culturamartell" des Nationalparks Stilfser Joch weitere Geheimnisse dieser Kulturlandschaft ergründen. Bereits vor der Konzepterstellung zu dieser Ausstellung wurde die lokale Bevölkerung mit einbezogen. Es kristallisierte sich eine Arbeitsgruppe aus engagierten Bürgern aller Altersgruppen heraus. Diese ist bis heute aktiv beteiligt und das "Herz" dieses Kultur- und Infozentrums im Tal. Auf der Rückfahrt über den Reschenpass lernen wir - ergänzend zum Martelltal - die naturräumlichen Besonderheiten des Vinschgau kennen.
Abfahrt: Innsbruck, Ecke Innrain - Marktgraben, 7.00 Uhr
Preis: Euro 57,-- (Fahrt, Führung, Eintritt)
Führung: Dr. Manfred Föger
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